infinity pool

Erfahrungen und Pool / Schwimmbad Kaufberatung

infinity pool

Beitragvon poolchen » Mi 27. Sep 2017, 13:16

Hallo Poolfreunde

ich hab mal in einem anderen Forum (Österreich), das in der Zwischenzeit geschlossen wurde, mein Projekt "Infinity Pool" angefangen zu dokumentieren. Ich hab dann ziemlich viele unschöne Kommentare bekommen und hab's dann sein lassen. Den Bau des Pools und das Kommentieren. Das Aufschieben des Poolbaus hatte nichts mit den Kommentaren zu tun. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden, wie gross ich das ganze mache. Das hat sich jetzt aber erledigt. Ich habe mich entschieden.
Aus speziellem Anlass habe ich gedacht, ich dokumentier es trotzdem. Heute wurden nämlich 25 Kilo Epoxy und 80 m2 Glasfaser angeliefert, der Boden des Pools ist bereits schon auf einer Seite mit Epoxy laminiert und die Seitenwände sind auch schon weit fortgeschritten.

Also, ich baue ein "Onsen Bad" (in der "Bora" Saunalandschaft in Radolfzell hat es sowas...einfach mal Googeln). Ein japanisches Sitzbad, ohne Sprudel, im Freien, 40°C. Da ich direkte, unverbaubare Sicht auf Berge habe, an einem ganz steilen Berg wohne, muss es ein Infinity Pool sein.

Hier die Eckdaten: Innenmass 174 cm mal 174 cm, Wassertiefe 57 cm (an die Schulterhöhe meiner Frau angepasst). Eine Überlaufkante (eben die "Infinity") Richtung Berge. Das Auffang- und Ausgleichbecken hat etwa 300 Liter Volumen. Das ganze Bad bekommt eine 50 mm Dicke Isolation aus Styropor (die verottungsfreie Variante) und ein lichtdichter isolierter Deckel, um die Wärme zu halten und die Wasserreinigung zu minimieren.

Ich hab schon mal vor etwa 12 Jahren so ein Bad gebaut, rund, ohne Überlaufkante. Ein befreundeter Schreiner hatte mir damals die Laminierform hergestellt und dann war das natürlich alles nur noch ne kleine Sache. Das Bad existiert immer noch und wird rege benutzt. Ich hab das Bad mit dem Haus zusammen vor einigen Jahren verkauft.

Da ich diesmal keine Form zur Verfügung habe und der Bau einer Negativform mir zu aufwendig erscheint, habe ich entschieden, eine alte amerikanische Technik im Bootsbau (Ruderboote) anzuwenden: Sperrholz 2-3 mm dick, wird mit Kupferdrähten zusammengenäht, mit Glasfaser und Epoxy beschichtet, nach dem Aushärten werden die überstehenden Kupferdrähte abgeschnitten und verspachtelt, fertig in 2 -3 Tagen. Die gebogenen Seitenwände und der runde Boden dieser Dinghys gibt die nötige Festigkeit. Das geht bei einem quadratischen Pool natürlich nicht so. Die geraden Wände haben keine Festigkeit. Da das Gewicht bei einem Pool nicht so wichtig ist, verwende ich deshalb anstatt 2 mm Holz, 15 mm dickes Sperrholz (wasserfest verleimt). Die 15 mm Dicke erlauben mir zudem, anstatt mit Kupferdrähten, die Seitenwände mit Lamellos zusammenzuheften. Und das habe ich jetzt heute gemacht. Alle Seitenwände sind auf Mass gefrässt und ich leime nun auf einer Seite die Lamellos ein. Morgen, wenn der Leim schön ausgehärtet ist, wird der überstehende Leim entfernt und der Pool bekommt dann bereits schon seine endgültige Form.

Ich verwende kein Polyester, sondern Epoxy. Epoxy hat den Vorteil, dass das Material keine Osmose bekommt. Ist aber doppelt so teuer als Polyester und es können keine Glasmatten verwendet werden. Nur Glasgewebe. Ich werde den Pool innen und Aussen mit je drei Lagen 163 gr/m2 laminieren, die mit Lamellos zusammengehefteten Seitenwände bekommen an den Leimstellen noch zusätzliche Lagen Glas.

Hier habe ich die Lamellos in die Seitenwände eingeklebt. Sobald der Leim fest ist, kann man den überschüssigen Rest mit dem Stechbeutel entfernen.

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Hier ist der Boden des Pools. Die untere Seite habe ich schon mit zwei Lagen Epoxy und Gewebe gegen Feuchtigkeit geschützt.


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Bis bald
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Re: infinity pool

Beitragvon poolchen » Mi 27. Sep 2017, 15:35

so, nimmt schon Form an. Vorne ist die Überlaufwanne. Jetzt muss ich mir mal überlegen, wie ich das ganze morgen zusammen leime. Schrauben kann ich nicht. Im "Stirnholz" von Multiplexplatten halten die Schrauben nicht und spregen das Holz, auch wenn man vorbohrt. Wahrscheinlich muss ich temporär 4 Kant Hölzer anschrauben und wenn die Ecken mit Glasfaser verstärkt sind, die 4 Kant Hölzer wieder entfernen und die Schraubenlöcher zuspachteln.


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Re: infinity pool

Beitragvon poolchen » Sa 30. Sep 2017, 15:15

das Projekt braucht wie üblich bei mir, viel länger als geplant. Der "Pool" mit dem Überlaufbecken ist zusammengeleimt, die "Badewanne" ist mit je drei Lagen Glas fertig laminiert. Heute habe ich die Hälfte des Überlaufbecken fertig gestellt. Morgen wird die ganze Konstruktion um 180° Grad gedreht damit ich die andere Hälfte laminieren kann.
Dann fehlt noch die gesamte Laminierung der Aussenwand. Das muss nicht ganz so genau sein wie der Inneraum. Aussen kommt ja Styropor drauf. Innen drinn werde ich die Wände entweder mit Natursteinplatten oder Mosaik belegen. Da muss die Oberfläche natürlich möglichst ohne Unenebheiten sein, damit das was wird.

Die Gesamtlänge ist 225 cm mal 183 cm breit. Ich glaube, das ist das Maximum, das ich alleine laminieren kann. Es braucht ziemlich viel Kraft mit der Velourrolle die Falten und Luftblasen zu eliminieren. Trotz grosser Vorsicht sind zwei, drei Falten/Luftblasen in der Seitenwand. Die muss ich dann runterschleifen und mit Epoxy Spachtel wieder ausebenen.

Hier noch ein Bild vom Holzrahmen mit der halben Laminierung im Überlaufbecken. Morgen früh mussich dann zuerst die Kanten beschneiden und schleifen. Das Epoxy braucht ein paar Tage, bis es richtig hart wird. Das Abschneiden der überstehenden Glasfaser geht darum am besten, wenn das alles noch nicht zu hart ist.

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Re: infinity pool

Beitragvon poolchenneu » Di 3. Okt 2017, 15:01

Hallo

Das Projekt schreitet langsam voran. Betonung auf langsam. Der Innenraum beider Pools ist nun laminiert und ich habe rings herum die oberste Kante verstärkt. Das ganze Gebilde ist bereits schon sehr stabil. Sobald die obere Kante durchgehärtet ist, werde ich die Aussenseite des Pools laminieren. Wenn das fertig ist, wirds langweilig. Ich muss nämlich den Innenraum durchgehend anschleifen. Die Oberfläche ist doch sehr rauh und ich möchte zur Kontrolle, dass alles in Ordnung ist, den ganzen Innenraum zusätzlich noch mit schwarzem Epoxy ausstreichen. Mit der schwarzen "Farbe" sehe ich dann sofort, ob ich auch wirklich jeden Punkt bedeckt habe. Epoxy hält nur zuverlässig auf Epoxy, falls das ausgehärtete Epoxy gründlich angeschliffen und mit warmen Seifenwasser gewaschen worden ist. Beim Aushärten von Epoxy kann, muss aber nicht, Parafin ausgeschieden werden. Das hat mit der Luftfeuchtigkeit/Temperatur zu tun. Das Parafin kann man aber ohne Probleme mit Seifenwasser abwaschen. Die schwarze Farbe soll auch den endgültigen Pool simulieren. Ich plane, den Pool ohne weitere Beschichtung für ein halbes Jahr so in Betrieb zu nehmen, damit ich kontrollieren kann, ab auch alles in Ordnung ist und keine Spannungsrisse entstehen. Im Sommer werde ich dann den Poll innen mit schwarzem Schiefer beschichten. Dann muss er natürlich 100% dicht sein.

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Re: infinity pool

Beitragvon poolchenneu » Fr 6. Okt 2017, 12:29

so, der schwierigste Teil beim Poolbau ist erledigt: die obere Kante ist mit Glasgewebe überlaminiert. Die Glasmatte hat die Tendenz, nach dem Auflegen auf einen 3 cm breiten Steg, sich von den Seitenwänden zu lösen. Ich habe ein Glasband, 8cm breit bestellt und alle Kanten an der oberen Verstärkungsleiste mit der Oberfräse abgerundet. Dann, mit Glasspulver (Micro baloons) verdicktem Epoxy aufgetragen und solange gewartet, bis das Epoxy genügend ausgehärtet ist, aber noch klebrig ist und das Band auf die klebrige Schicht aufgelegt und dann noch von Aussen nochmals überlaminiert. Es hat geklappt.

Langsam kommen mir Zweifel auf, ob der Bau einer Negativform vielleicht doch nicht die bessere Lösung gewesen wäre. Der Aufwand für eine Negativ Form ist eben auch sehr hoch, das Laminieren ist dann aber in einem Tag erledigt und solche Probleme wie einen 3 cm breiten Steg zu überlaminieren gibts da nicht. Zuerst die Form bauen, dann sämtliche Verbindungstellen und Kanten verspachteln, schleifen, spachteln schleifen bis alles schön glatt ist und dann die ganze Form mehrmals mit Trennwachs einreiben und polieren. Und jetzt kommt eben das generelle Problem. Bei Polyester wird eine erste Schicht mit Pinsel und Roller aufgetragen, den sogenannten Gelcoat. Diese Schicht ist sehr widerstandsfähig, relativ lichtecht, vorallem in Weiss gibts da keine grösseren Probleme. Aber eben, die Kombination Gelcoat - Polyester ist für 40°C Bäder etwas suboptimal und kann bei unsauberen Arbeitsverhältnissen relativ rasch zu Osmosis führen. Dafür gibts es Fabriken und diese Methode ist für den Do it Yourself nicht sehr gut geeignet, nur schon wegen dem bestialischen Gestank beim Aushärten des Polyesters.
Das gleiche kann man mit Epoxy machen. Die Vorteile von Epoxy ist, dass das Material kein Osmosis bekommt, auch bei höheren Temperaturen nicht. Es gibt aber auch gewichtige Nachteile: das sind sicher einmal die doppelten Kosten und das Fehlen von Gelcoat. Es gibt für Epoxy eine Art Gelcoat mit ähnlichen Eigenschaften aber mit einem Nachteil: Das Epoxy Gelcoat ist nicht lichtecht und vergilbt unter der Sonneneinstrahlung. Ein weisses Becken bekommt einen Gelbstich und das blaue Becken bekommt einen Grünstich. Unschön.

Einen weiterer Nachteil der Negativ Form ist die benötigte Wandstärke. Bei einem runden Pool ist das kein Problem. Ich habe meinen ersten Pool mit 3 Lagen gebaut: 2 Lagen Glas und eine Lage Kevlar. Ähnlich eigentlich wie bei einem runden Stahlbecken. Gab keine Probleme (ausser der Verfärbung der Farbe). Bei einem rechteckigen Pool sind die Anforderungen viel höher, weil die Belastung durch das Wasser die Seitenwände stark ausbeult. Bei Polyester wird einfach soviel Material aufgebracht, bis die nötige Festigkeit erreicht ist. Bei Epoxy wäre das ruinös. Darum wird bei Epoxy im Sandwichverfahren gebaut: ein paar lagen Glas, dann eine Sandwichschicht (Airex Schaumplatten), ein paar mm dick und dann wieder ein paar Lagen Glasgewebe. Aber als Laie kann ich diese Sandwich Schicht nicht optimal in die Form einbringen. Die Airex Platten müssen angepresst werden damit eine 100% Kraftübertragung der äussersten Schicht auf den Sandwich erfolgt. In der Fabrik wird das mit einem Vakuumsack gemacht. Ich hätte da irgend eine Vorrichtung mit Spanngurten bauen müssen, um die Platten da reinzupressen.

Der Vorteil der Positiv Form ist, dass ich kein Airex verwenden muss. Airex ist sehr teuer. Mit der Multiplex Platte habe ich einen starken Sandwich Kern, die Verbindung Kern/Glasgewebe ist 100% vorhanden und das ganze Gebilde ist sehr verwindungssteif. Der Nachteil ist die komplizierte Beschichtung mit Glasgewebe. Ich kann ja nicht einfach loslegen und den Pool in ein paar Stunden laminieren. Ich komme nicht überall hin und muss das Laminieren über Tage hinausziehen. Und, die lamierten Oberflächen sind rauh und ungleichmässig. Das gibts bei der Negativ Form so nicht. Da ist das Endprodukt wegen dem Gelcoat sehr glatt.

Also, ich gehe ja wieder schleifen, habe nichts gesagt........

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Re: infinity pool

Beitragvon poolchenneu » Mi 11. Okt 2017, 11:25

heute ist endlich schönes Herbstwetter. Also, graben, graben graben. Ich habe heute angefangen, das Fundament zu erstellen. Der Hang, wo der Pool reinkommt, ist vor einem guten Jahr hinterfüllt worden. Also, da ist überhaupt keine Festigkeit vorhanden. Meine Terrasse ist in dieser Zeit bereits schon 5 cm abgesackt, obwohl da jede Menge Kies drinn ist und mehrmals verdichtet wurde. Da wo der Pool hinkommt, ist kein Kies drinn, sondern nur unverdichteter Humus. Ich habe schon zwei Gebäude in diesem Hang reingebaut: Gartenhaus und Treibhaus. Ich habe beide Konstruktionen auf eine Platform gestellt, ohne richtiges Fundament, mit der Idee, falls da was absackt, kann ich mit einem hydraulischen Wagenheber das Gebäude etwas anheben und neu verschrauben. War bis jetzt nicht nötig, es stehen beide Kästen noch schön im Wasser. Genau das Gleiche werde ich jetzt mit dem Pool machen. Wenn das jetzt ein ganz normaler Pool wäre, würde ich einfach genügend Erde ausheben, damit alles schön gerade ist, mit etwas Kies auffüllen und den Pool draufstellen. Das geht leider aber bei einem Infinity Pool nicht. Die Kante, wo das Wasser darüber abläuft, muss stabil ganz waagrecht sein und bleiben.
Ich werde eine Platform bauen aus 6 Eisen Doppel T Trägern und oben drauf eine 18 mm starke wasserfeste Siebdruckplatte verschrauben. Die Platform muss 2.25 m mal 1.80 m gross sein. Der schwere Teil des Pools (ca. 1.8 Tonnen) ist aber nur ca. 1.80 m mal 1.80 m gross. Der Rest ist das Auffangbecken für das überströmende Wasser. Für den schweren Teil hole ich soviel Erde aus dem Hang, damit die gesamte Fläche aufliegt. Die restlichen 45 cm des Auffangbeckens ist dann teilweise in der Luft, beziehungsweise locker mit Kies unterfüllt. Sollte der Hang in nächsten Jahren absacken, kann ich Kunstoffpads unter die eisernen Querträger legen und das ganze wieder ins Lot bringen.


Die Aussicht vom Bauplatz her

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Re: infinity pool

Beitragvon poolchenneu1 » So 15. Okt 2017, 07:33

Ich habe mal mit dem Graben des Fundamentes begonnen. Es ist sehr viel Arbeit weil ich die Erde in Kübeln einzeln mit meinem Schräglift den Hang hinauf transportieren muss, um den Humus zu entsorgen. Beim Graben habe ich sehr rasch festgestellt, dass an dieser Stelle kein Fundament jemals eben stehen bleibt. Das Haus steht an einem Hang mit 27 Grad Schräge. Da wo jetzt der Gartensitzplatz mit dem Pool ist, wurde der ganze Hang (2 Stockwerke) bis auf die Grundplatte runter entfernt und dann wieder mit Humus aufgefüllt. Der Standort wird über Jahre hinweg "Wartung" brauchen. Das heisst, ich werde wahrscheinlich einmal pro Jahr den Pool wegnehmen müssen um die Absenkungen auszugleichen. Ich habe darum meine Pläne geändert und baue den Untergrund des Pools "flexibel".

Die "Infinity Kante" muss absolut eben sein, damit das Ganze funktioniert. Wenn der Rest des Pools nicht ganz gerade steht, sollte das ja keinen Einfluss haben auf die Funktionsweise des Infinity Erlebnisses. Ursprünglich wollte ich eine Platform bauen mit Querträgern. Das habe ich jetzt verworfen, nachdem ich beim Graben gesehen habe, wie weich der Untergrund ist und baue die Platform auf Längsstreben. Ich habe an der Kante des Sitzplatzes einen "Betonbalken mit viel Eisen" betoniert. Da kommt zusätzlich noch ein Querbalken drauf und 6 Stück 7cm mal 7cm druckimprägnierte Holzbalken längs drauf. Ich hoffe nun, dass dieser Beton Balken lange Waagrecht liegen bleibt. Der Querbalken wird ein doppel T Träger sein, der links und rechts etwas vorstehen wird. Somit kann ich dann die Überlauf Kante nachträglich etwas korrigieren ohne den Pool zu leeren und zu entfernen. Der Rest des Fundamentes bekommt 10 - 20 cm Kies, kleine Betonplatten drauf als Lager für die Längs - Balken, Gummiplatten zwischen den Holzbalken als konstruktiver Holzschutz und dann eine Siebdruckplatte 18mm drauf und als letzte Schicht 5 cm Styropor als Isolation. Das Fundament so, wie man eine Holzterrasse baut.

Hier ist der Betonbalken. Ich muss noch einiges an Erde entfernen um das Kies einzufüllen. Oben auf den Betonbalken kommt der doppel T Träger und auf den Doppel T dann die Längsbalken.

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Momentan überlege ich mir noch, wie ich die Seitenwände ( Stichwort "Rasenkante") der Grube befestige. Wird wahrscheinlich Granitplatten.

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Gruss Poolchen
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Re: infinity pool

Beitragvon poolchenneu1 » Fr 20. Okt 2017, 14:34

uff, viel Arbeit. Ich habe das Konzept wieder geändert. Kies, Betonplatten als Unterlage, verstellbare Terrassenlager und 7 x 7 cm druckimprägnierte Balken drauf. Als Abschluss dann noch eine 18 mm Siebdruckplatte drauf und auf die Siebddruckplatte als Wärmedämmung 5 cm Styropor.


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Re: infinity pool

Beitragvon poolchenneu1 » Di 31. Okt 2017, 14:43

nein, das Projekt ist nicht gestorben und ich habe immer noch die Schreibberechtigung.....

Das Projekt leidet leider momentan an der "Perfektionotis". Ich habe so aus einer Laune raus angefangen, die Unebenheiten wegzuschleifen, spachten,schleifen, spachteln und so weiter bis es mir jetzt "stinkt". Da sind immer noch einige Unebenheiten :mrgreen: aber jetzt ist fertig
Hatte auch seine gute Seite. Die Blätter sind am Fallen und ich habe nun eine bessere Sicht auf die Baustelle. Damit konnte ich ein offenes Problem lösen. Und zwar, wie integriere ich das Bad in den bestehenden Garten. Ich habe nun entschieden, dass die äussere Hülle aus Lärche, genau so wie das Haus, wird und der Übergang Bad/Wiese mit einer 60 cm breiten "Terrasse" aus Douglasie überbrückt wird.

Hier ein Blick auf das Fundament von Oben:

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Undd hier noch das verstellbare Fundament. Es fehlt noch die Platte drauf und die 50mm dicke Isolation.

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Der Boden des Pools ist fertig und muss jetzt noch mit den Seitenwänden verleimt werden.


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